Der fordernde Schwierigkeitsgrad und das solide Steuerungskonzept machen das Spiel zu einem Must-Have für Fans des Genres. Dass man sich mit dem abgefahrenen Stil der Japaner identifizieren kann ist dabei allerdings eine essentielle Grundvoraussetzung. Genau aus diesem Grund kann ich an dieser Stelle auch keine definitive Kaufempfehlung aussprechen. Bayonetta stellt genau das dar was es als Vertreter des Genres und geistiger Nachfolger von Devil May Cry darstellen will. Mehr lesen
Bayonetta Es war einmal vor vielen Jahren, da gab es einen Held namens Devil May Cry. Ein richtiger Held, der sein Kampf gegen die Vampire und vielen anderen Schergen führte. Doch Devil May Cry war einmal, denn die Zeit hat sich gewandelt. Nun steht eine neue Heldin in Mittelpunkt mit dem wunderschönen Namen Bayonetta . Eine interessante Frau, von der man schon ach zu schnell verzaubert ist. Mehr lesen
hat übrigens die Fähigkeit nicht nur Waffen mit der Hand abzufeuern, sonder auch mit den Pistolen an den Füssen. Damit ist sie schwer bewaffnet und unberechenbar. Im späteren Verlauf des Spieles kommt unter anderem eine Peitsche (Castlevania lässt grüßen) dazu. Was nicht integriert ist, ist ein Multiplayermodus bzw. ein Spiel zu zweit. Macht aber gar nichts, denn man kann nicht schnell genug im Spiel vorankommen und das klappt am Besten alleine. Mehr lesen